Noch gar nie hatte ich am 22. Dezember alle, alle Weihnachtspäckli fertig eingepackt. Ich freue mich über mich selbst und erinnere mich daran, wie es einstens war: Es kam vor, dass ich am Heiligabend noch herumirrte, um für die eine Grossmutter doch noch ein Geschenk zu finden. Es wurde ein Glas Honig. Immerhin!
Heute Morgen hatte ich alle Zeit der Welt, um gemütlich durch die Stadt zu bummeln. Adventsbrot zu kaufen. In "meiner" Buchhandlung am Chileplatz zu stöbern. Einen Cappuccino mit "Zimetzucker" zu trinken. Mit dem Bus heimzufahren, der am längsten braucht.
Was für ein guter Tag! Und alle haben so freundlich geschaut, und überall gab es Weihnachtswünsche. Dieses Jahr brauchen wir Weihnachten vielleicht mehr als sonst.
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