Gebana beteiligt die Produzent*innen weltweit am Erfolg und bezahlt sowieso anständige Löhne. Deshalb liegt mir Gebana am Herzen (ist entstanden als Nachfolgeprojekt aus der "Bananenfrauen"-Bewegung in den 1980-er Jahren). Die Organisation steht für bio, fair und nachhaltig.
Es gibt eine Schwierigkeit bei den Lieferungen von Gebana: Man kann von fast allem nur grosse Mengen kaufen. Zum Beispiel im Winter dreizehn Kilo Orangen auf einmal. Aber ich habe mich eingerichtet und angepasst. Verschenken ist schön, einkochen und tiefgefrieren auch.
Heute kam wieder eine bestellte Gebana-Lieferung:
Vier Kilo Haferflöckli fürs Zmorge-Müesli.
Zwei Kilo Bio-Schokolade-Münzen, zartbitter. Das ist seit einiger Zeit meine bevorzugte Schokolade. Zwei Münzen in den Mund, schmelzen lassen, einen Moment lang glücklich sein.
Ein Kilo Dörr-Aprikosen süss. Nehme ich auf Ausflüge und Wanderungen mit. Muss ich bei einem plötzlichen kleinen Hunger nicht einkehren oder den nächsten Volg suchen. Ich freue mich über Gebana.