Unser Sohn wohnt im Kanton Bern. Gestern ging er in unserer Nähe in den Ausgang und kam nachts zu uns zum Übernachten. So eine Freude, am Morgen aufzustehen - und da sitzt Stefan auf dem Sofa! So unterhaltsam, mit ihm Honigbrote zu geniessen und zwei statt einem Kaffee zu trinken! Weil er keinen Garten hat, habe ich ihm in unserem einen Kräuterstrauss gepflückt. Er kocht gern und gut; da sind alle Kräuter willkommen.
Er hat wieder eine "Räubergeschichte" von seinem quasi-Schwiegervater (93J.) erzählt: Steht der alte Mann nachts auf, um zur Toilette zu gehen. Stolpert und fällt. Das, worüber er gestolpert ist, erweist sich als Messer, das auf dem Boden lag. Er stolpert nicht nur und fällt um - er fällt mit der Wange so auf das blöde Messer, dass es sich in sein Fleisch bohrt. Da es Mitternacht ist, will der alte Mann im Pflegheim nicht stören. Er legt sich blutend ins Bett. Erst am Morgen entdeckt eine Betreuerin das Malheur.
Der quasi-Schwiegervater unseres Sohnes ist schon beinahe eine Legende.
Ach ja, und die Ferien im Ruhrgebiet, in Belgien und Luxemburg waren ein voller Erfolg. Schon gewusst, dass das kleine Luxemburg (80 km auf 50 km) eine eigene Sprache hat?
.jpg)


