Es sind zu viele, einfach viel zu viele. Und es gelingt mir nicht, eine gebührende Anzahl auszusortieren. Gestern Abend habe ich ZEHN Bücher beiseite gelegt, die ich nochmals lesen oder mindestens anlesen will, um dann zu entscheiden: Weg oder doch behalten.
Ich lese als erstes nochmal "Das Café ohne Namen" von Robert Seethaler. - Ach, ist das schön! Wusste ich gar nicht mehr. Nicht viel Handlung, aber viel Atmosphäre. Es tut mir gut. Hie und da ein Satz, wo ich aufmerke. Einen habe ich mir aufgeschrieben:
"Man sollte sich immer ein bisschen mehr Hoffnung als Sorgen machen. Alles andere wäre doch blödsinnig, oder?"
Blödsinnig will ich meine Tage nicht leben, also der Hoffnung Raum lassen.
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