In meinem einen Kasten gibt es eine Bananenschachtel. Sie ist voller Material zum Basteln. Ich habe es gesammelt und sammle (leider!) immer noch, um mit den Mädels zu basteln. Aber die Mädels sind gross geworden und haben gar keine Zeit mehr zum Mäusehäuser einrichten und Versteckzwerge bezipfeln. Beginnt Kaya zu lismen, muss sie nach zwei Nadeln gewiss schon wieder in die Schule. Wie soll da je ein Schal fertig werden. Und wie soll da je mein gesammeltes Material verbraucht werden.
Material tönt gut. Zu gut. - Sicher, es gibt kostbare Perlen zum Auffädeln. Es gibt Lederstücke und Fellresten. Und die Kulleraugen zum Aufkleben bringen mich zum Lachen. - Aber es landet auch jedes leere Röllchen von Klebestreifen und Nähfäden in der Bananenschachtel. Sogar die Netzchen von den Zitronen sammle ich. Und, und, und...
Heute habe ich selbst gebastelt. Weil es Spass macht, und weil hoffentlich viel Material verschwindet. - Drei leere Holzfadenspulen, ein Klebestreifenröllchen, zwei Steine, zwei Quadratzentimeter gelben Karton, vierzehn Kulleraugen und viel Leim habe ich verbraucht. - Vierzehn Kulleraugen, das ist gut! Hihi, haha...
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