Nein, da kann ich nicht alles erzählen. Auch nicht die Hälfte. Nicht einen Viertel. Am wichtigsten:
ES WAR EIN WUNDERBARER ABEND IN MONIS MÄRLISALON IN THALWIL!
Gut zwanzig Menschen liessen sich an fünf Tischen nieder und bekamen zuerst einmal zu essen und zu trinken. Verveine-Tee aus dem Samowar. Malfuf (Krautwickel) aus der Tajine. Und viele "Aufwerterli und Abrunderli".
Ich sass so wohl mit der Wohnungsvermieterin von Moni und zwei weiteren tollen Frauen.
Dann erzählte Moni das Märchen "Vo de Frou, wo ihren Furz isch go sueche". Es ging um genau solche Krautwickel (Malfuf), die wir gegessen hatten. Und es ging um fröhliches Lachen (und ekliges Gemecker). Es ging um Selbstbehauptung (und Nachahmung). Es ging um einen deftigen Furz (und einen mickrigen Furz). - Es war urmenschlich und unvergesslich.
Ich habe Moni meine blaue Schale und 50 Vögel mitgebracht. Gebastelt, gekauft, gefunden.
Einen habe ich für mich behalten, den einundfünfzigsten.


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen