Eine Blumenkiste grenzt an die nächste. Stiefmütterchen in allen Farben, ein Bonsai-Rosmarin, Ringelblumen in einer Fülle, die mich neidisch macht..., und wir zwei Frauen essen Znünibrötchen vom Beck in der Nähe, trinken Kaffee oder Tee und erzählen uns von unseren Leben. Als ich mich um elf Uhr verabschiede, sage ich, dass ich nun nach Zürich HB fahre und dann weiter schaue, was ich mit meinem freien Tag noch anstelle.
Aber an der Tramhaltestelle entscheide ich mich anders: Nummer 10 fährt auch zum Irchelpark hinauf. Dort laufe ich, schaue ich, geniesse ich Stille und Natur. Auf einer Bank neben einer asiatischen jungen Frau esse ich mein Zmittag, Trockenfrüchte und Nüsse von zu Hause mitgebracht. Auch die Wasserflasche ist dabei. Durst habe nicht nur ich:
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