Ein sagenhaft schöner Tag war das gestern. Ich durfte das Geburtstagsgeschenk von Sohn Stefan einlösen > ein ganzer Tag mit ihm unterwegs. Er hatte für uns in Linn/Bözberg einen Besuchstermin in einem privaten Garten abgemacht. Weil uns das Postauto zu früh ausgespuckt hatte, verweilten wir noch an der sagenumworbenen Linde von Linn. Die elf Meter Stammumfang haben mich sehr beeindruckt. Das Alter von ca. 800 Jahren auch. Die Sicht auf den Jura hat mich "angeheimelt". Ich bin eine Aargauerin, und die Jurahügel waren früher "meine" Berge.
Um 14 Uhr hat uns Herr Massler schon erwartet am Gartentor zu dem sagenhaften Garten, den er und seine Frau in vielen Jahren an einem Hang angelegt haben. Diese tausend Stauden, Blumen, geschwungene Wege und verwunschene Deko-Elemente - berührend schön. Ein grosser Teich mit Bergmolchen im Wasser und Libellen in der Luft. Plätzchen zum Verweilen, aber leider nicht für uns. Der Gastgeber war wenig gesprächig und nach dem Rundgang beflissen, uns wieder loszuwerden. Trotzdem, sein Garten hat mich inspiriert.
Stefan und ich sind dann durch das Sagenmülitäli nach Effingen gewandert. Fast alles in praller Sonne. Heiss, heiss, heiss. In Effingen hatten wir grossen Durst, aber da war weder ein Restaurant noch ein Volg. Wir mussten durchhalten bis Brugg, wo wir am Bahnhof ein kaltes, bittersüsses Getränk kauften.
Linner Wasserfall - der höchste des Kantons Aargau: sagenhaft! 😉
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