Es ist fünf Uhr am Nachmittag. Ich habe viel und nichts getan. Was mir gerade vor Augen kam. Was gerade notwendig war. Aber nichts, was ein Vorhaben war. Nichts, woran ich morgen noch denke. Oder doch?
Ich habe die grüne Wolldecke enthaart, auf der Kater Nepomuk oft lag. Im unteren Teil des grossen Bäbibettes. Ich habe die Haare nicht weggeworfen, auch nicht dem Wind überlassen. Ich habe sie in meiner Hand gesammelt und nachher mit roter Filzwolle zusammen verfilzt.
Ich habe heute viel und nichts getan, und Nepomuk war immer um mich.
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